Ein traditionelles, luftiges und buttriges Osterbrot mit einer feinen Orangennote, veredelt durch natürliche Sauerteig-Fermentation.
Den Vorteig am Abend zuvor mischen und für 8-12 Stunden bei Raumtemperatur fermentieren lassen, bis er aktiv und blubbernd ist.
Mehl, Milch, Zucker, Eigelb, Ei, Salz, Vanille und Orangenschale in der Küchenmaschine kurz vermischen und 30 Minuten ruhen lassen. Währenddessen Rosinen und Aprikosen in heißem Orangensaft einweichen. Den Vorteig zum Hauptteig geben, gut verkneten und nach und nach die weiche Butter hinzufügen. Kneten bis der Teig glatt und elastisch ist. Zum Schluss die abgetropften Früchte und Schokolade unterheben.
Den Teig in eine gefettete Schüssel geben und bei 24-26°C für 4-6 Stunden ruhen lassen, dabei in den ersten 3 Stunden jede Stunde falten.
Den Teig abdecken und über Nacht für 8-12 Stunden kalt stellen.
Den Teig am nächsten Tag kurz ruhen lassen, in zwei Stücke formen und in die Formen füllen. Bei 26-27°C für 4-6 Stunden gehen lassen, bis der Rand fast erreicht ist.
Den Ofen auf 175°C vorheizen und die Brote für 40-45 Minuten backen, bis eine Kerntemperatur von 88°C erreicht ist.
Für die Glasur Eiweiß steif schlagen, Puderzucker und Orangenschale unterheben. Über das abgekühlte Brot streichen und mit Streuseln dekorieren.